Pen Vaporizer im Test

Die Tests beziehen sich natürlich immer nur auf Geräte, die qualitativ hochwertig sind und nicht gerade von billigen Händlern auf dem Schwarzmarkt verkauft wurden.

Bei einem Pen Vaporizer handelt es sich meistens um Konvektionsvaporizer, die in Form eines Kugelschreibers hergestellt werden. Er ist nicht nur sehr handlich, sondern auch sehr leicht. Er lässt sich in jeder Damenhandtasche, oder Hemdtasche leicht verstauen.
Außerdem kann er auf den Schreibtisch gelegt werden, ohne das jemandem beim ersten Blick auffällt, was da eigentlich liegt. Wer sich hier ein hochwertiges Gerät anlegt, kann sich auf die Optik und auf die Präzision verlassen.

Stufenlos einstellbare Geräte

Wichtig ist, dass sich das Geräte stufenlos einstellen lässt. Hier sind oft Temperaturen von 130° C bis hin zu 210° C möglich. Viele Vaporizer verfügen über eine Skala, welche die ungefähre Temperatur anzeigt. Worauf geachtet werden sollte ist, dass der Hersteller oft Angaben dazu macht, was mit seinem Vaporizer am besten geraucht, bzw. gedampft werden kann. Hin und wieder steht da nur für Kräuter geeignet.Geladen wird der Pen Vaporizer nicht selten über ein USB Kabel, dies ist gerade auf dem Markt der Verdampfer oft und gern gesehen. Wem das nicht so liegt, bekommt jedoch häufig und kostenlos ein Kabel und Netzteil mitgeliefert.

Geeignet für Neulinge


Wer sich noch nicht so gut in der Materie auskennt, sollte sich einen Pen holen, der sich über den gefüllten Grinder befüllen lässt.Dabei wird die Kammer nur noch in den Grinder getaucht und so befüllt. Dies ist die einfachste Variante. Wer dazu noch ein Liquid hinzufügen möchte, der sollte sogenannte Tropfkissen nutzen. Diese Kissen sind meistens aus Edelstahlwolle gefertigt worden und halten daher mehr als nur einen Rauchgang aus.Nun muss das Gerät nur noch aktiviert werden. Es zeigt je nach Model mit einer Farbe an, dass es in Vorbereitung ist und mit einer weiteren Farbe, wenn das Rauchvergnügen beginnen kann.

 

 

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Dry Aged Beef selber herstellen

Wer wirklich gutes Fleisch vom Grill essen möchte, der sollte nicht auf das Produkt aus dem Discounter zurückgreifen, sondern vielmehr aus der Trockenreifung. Dieses Fleisch nennt sich Dry Aged Beef. Wer jedoch weniger Geld ausgeben möchte kauft sich das Fleisch vor der Trockenreifung und führt diese dann zu Hause selber durch. Dies ist spätestens seit dem Reifebeutel für den Vakuumierer möglich.

Welches Fleisch eignet sich

Eigentlich ist es egal, ob man ein Roastbeef nutzt, welches relativ groß sein sollte, oder aber ein Entrecote. Beides stammt natürlich vom Rind. Es sollte in jedem Falle sehr gut durchwachsen sein, und dabei eine feine Marmorierung durch das Fett aufweisen. Dabei ist nicht nur das Fett wichtig, welches der Fleischer als Fettauflage bezeichnet, sondern auch jenes, welches im Muskel abgelagert wird. Wer genau hinsieht, kann dies nur erkennen indem er auf die Fettpunkte achtet. Diese sind sehr klein und fein.

Vereitung des Fleisches

Nachdem man sich dann das Fleisch ausgesucht hat, kommt es natürlich zur Zubereitung. Diese ist garantiert genauso wichtig, wie das richtige Fleisch zu finden. Dadurch, dass es neuerdings die Trockenreifen gibt, ist ein völlig anderes Genusserlebnis entstanden. Es werden immer wieder Aromen freigesetzt, die der menschliche Gaumen vorher noch nicht kannte. Um also einen guten Geschmack zu bekommen, ist zunächst die Fleischreifung selber sehr wichtig. Für die Reifung, kommen die Enzyme, welche sich im

Fleisch befinden zum Vorschein. Diese sind in der Lage die Eiweiße zu spalten und das Fleisch zarter zu machen. Das alles geschieht im Reifebeutel.Danach ist dann noch das Marinieren dran. Jede Marinade sollte ein gewisses Maß an Säure aufweisen können.Die Säure ist deshalb so wichtig, das sich an der Oberfläche des Fleisches keine Keime bilden können.Natürlich hilft sie auch auf dem Grill einen gewissen Geschmack entstehen zu lassen, der sich je nach Grillmodel noch einmal verbessern lässt.

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Haarschneider für den privaten Gebrauch

In der heutigen Zeit werden Haarschneidemaschinen immer häufiger auch von privaten Personen genutzt und nicht mehr nur in Friseursalons. Gerade Männer, die sich die Kosten beim Friseur einfach mal sparen möchten greifen oftmals auf ein solches Gerät zurück. Dies ist eine sehr gute Rechnung, da es gute Geräte bereits ab circa 20 € gibt.
Viele Aufsätze im Set

Die meisten Haarschneider bringen dazu schon viele Aufsätze von unterschiedlicher Haarlänge mit sich. Natürlich gibt es für die Profimaschinen auch gleich Aufsätze, die sich für die Nasenhaare, oder Haare in den Ohren eignen. Damit der Inhaber jedoch lange Freude an der Maschine hat sollte diese nach jedem Einsatz gereinigt werden.

Wer ein wenig Geld investiert, bekommt das Reinigungsset direkt mit zur Maschine. Dabei handelt es sich oft um eine kleinere Bürste, oder aber um einen Pinsel, der sehr feine Haare hat.Die Reinigung an sich ist sehr einfach, es wird einfach der Aufsatz abgenommen und alle Haare, die sich dort noch befinden, gerade um den Scherkopf herum, werden mit dem Pinsel, oder der Bürste ordentlich entfernt. Männer kennen dieses Vorgehen bereits vom elektrischen Rasieren, hier ist es nichts anderes. Das hinzunehmen von Wasser sollte nur dann versucht werden, wenn es auch so in der Bedienungsanleitung steht. Doch oft sind die Haarschneider nicht dafür geeignet.
Keine Wartung für Haarschneidemaschinen

In der Werbung heißt es immer, das Haarschneidemaschinen keine Wartungen brauchen. Natürlich ist das richtig, doch kann es in jedem Falle nicht schaden, den Scherkopf zwischendurch zu ölen. Ist dieses Öl nicht im Lieferumfang enthalten, kann es separat in jedem Handel gekauft werden. Diese Pflege muss jedoch nicht nach jeder Nutzung durchgeführt werden. Alle sechs Monate sollte es reichen, diese Pflegeprozedur durchzuführen.
 

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